// Projekte

Wichtiger Bestandteil des Masterstudiums in Cross Media sind die Projekte. Hier wenden die Studierenden ihre erworbenen Kenntnisse aus den Bereichen Journalismus, Interaction Design und Management praktisch an. Alle Projekte sind Realprojekte und werden mit namhaften Partnern wie u.a. dem MDR, dem rbb oder der Fraunhofer Gesellschaft realisiert. Die Studierenden arbeiten in interdisziplinären Teams an Aufgaben, die den multiperspektivischen Blick auf das Produkt und somit den Einsatz von fachübergreifenden Kompetenzen fordert.

Zu Beginn eines jeden Semesters werden die einzelnen Projektideen vorgestellt. Die Studierenden können je nach Interessenlage oder nach Empfehlung der Dozenten ein Projekt wählen.

Ein internationales Projekt gehört im zweiten Semester verpflichtend zum Programm.

Mehr Informationen hier nach Abschluss der Projektdokumentationen.

 

"Geht wählen!"

Projektbetreuerin: Prof. Dr. Ilona Wuschig, TV/Medien/Öffentlichkeit

Politische On- und Offlinekommunikation und –partizipation // Storytelling stehen im Mittelpunkt dieses Fortsetzungsprojekts. Im 1. Semester des Projekts haben wir für die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt eine Anforderungsanalyse durchgeführt, die klärt, welche Zielgruppen sich wie informieren, partizipieren und wofür sie sich grundsätzlich interessieren (Shell-Studie). Für welche Zielgruppen eignen sich, insbesondere mit Blick auf die Landtagswahlen im März 2016, welche Informations- und Partizipationstools? Ziel ist ein Konzept für ein Online-Beteiligungsverfahren zu entwickeln. Dabei steht besonders die Kooperation mit Partnern (z.B. „Halle wählt“) im Vordergrund, um die im Land vorhandenen Ressourcen auszunutzen. Ebenso stehen die konkrete Planung der Umsetzung und erste Realisierungen an. Wir erarbeiten Evaluationsstrategien (Was sind die Erfolgskriterien des Projektes? Wie können diese operationalisiert und gemessen werden? Wann wäre das Projekt ein Erfolg?) und begleiten die produzierten Beispiele. Bsp. aus Vorprojekt: https://www.youtube.com/watch?v=U4FV5EK4xIg

 

Wissenschaft trifft Social Media

Journalisten und PR-Arbeiter haben es mit Wissenschaftlern oft nicht leicht: zu kompliziert, zu lang und umgedreht finden Wissenschaftler Journalisten oft zu oberflächlich, nicht tief genug in der Durchdringung. Das Projekt wird am Beispiel der internationalen Fachkonferenz Think CROSS - Change MEDIA untersuchen, wo Wissenschaftler selber in Social Media Kanälen unterwegs sind, welcher Inhalt wie kommuniziert wird und welchen Erfolg das beim (auch nicht-wissenschaftlichen) Nutzer hat. Prototypisch werden wir Inhalte für FB, Instagram & co erstellen, die jenseits ausgetretener Pfade Lust auf Wissenschaft machen und den Uni-Mief alter Tage vergessen lassen. Monitoring wird den Erfolg kontrollieren. Bsp. aus Februar 2014 https://www.facebook.com/crossmediakonferenz

 

Generatives Gestalten für crossmediale Inhalte

Projektbetreuerin: Prof. Dr. C. Goutrié, Interaction Design/Digitale Medien

Generatives Gestalten nutzt die Kraft der Algorithmen, um Visualisierungen zu erzeugen, die auf Daten oder Interaktionen reagieren und deren Ergebnis keineswegs vorhersehbar ist. Als Programmiersprache werden wir die Open-Source Software Processing benutzen, die speziell für die Anwendung im künstlerischen oder gestalterischen Kontext entwickelt wurde. Serendipity kann uns auf dem Weg begegnen.
Neben einer Einführung ins Coding mit Processing starten wir mit grafischen Experimenten, deren Komplexität durch Schleifenkonstruktionen, Trigonometrie, Interaktion gesteigert werden kann. Diese Kenntnisse werden die Basis bilden für Dekonstruktionen verschiedener Medienformen: Texte, Videos, Bilder. Im Ergebnis können unterschiedliche Prototypen entstehen, die die Analyse oder den Vergleich verschiedener Medien ermöglichen oder Daten durch Visualisierungen in Informationen umzuwandeln. http://processing.org

 

Projekt Politikkommunikation

Die nächste Landtagswahl in Sachsen-Anhalt findet im Frühjahr 2016 statt. Im Vorfeld dieser Wahl startet ein Projekt in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung.

Wir machen die bessere, die coolere, die im Wortsinne demokratischere politische Kommunikation! Wir machen sie, # wo wir wollen, # wie wir wollen, # mit Partner – und nebenbei im eigenen Blog, in dem wir dokumentieren, was warum geht. Und was nur bei uns geht.

Kernaufgabe: Über welche Wege, mit welchen Medien, mit welchen Themen kann jenseits des drögen und/oder sinnfreien Politsprechs Interesse an – ganz konkret - diesen Wahlen und – weiter gefasst – am gesellschaftlichen Mittun überhaupt geweckt werden. (Es geht nicht darum, für bestimmte Parteien oder Politiker zu werben, es geht auch nicht darum, für bestimmte politische Inhalte zu werben)

Mit der Landeszentrale und weiteren Partnern…
# … wird gefragt, welche Akteure es in diesem Bereich bereits gibt, wie diese Akteure aufgestellt sind, was sie wie gut machen, welche Zielgruppen sie ansprechen.
# …wird eruiert, warum politische Kommunikation schlecht läuft (keine Zielgruppenansprechhaltung, Top-Down-Kommunikation, falsche Themen, falsche Wege, falsche Tools, Unkenntnis der benutzten Wege und Tools).
# … werden die Kandidaten vorgestellt – und zwar so, dass wirklich informiert wird, interaktiv, auf Augenhöhe (siehe Abgeordnetenwatch, DieWaehlerischen).
# … wird geklärt, mit welchen Inhalten (die dann auf verschiedene Arten und Weisen, über verschiedene Plattformen und Tools an die unterschiedlichen Zielgruppen nicht nur herangebracht werden, sondern die mit Vertreter_innen der Zielgruppen gefunden werden (online Umfragen, Panel-Groups, off- und online Aufrufe).
# … wird in Absprache mit allen Partnern eine Strategie entwickelt, wie alle off- und online geplanten Aktionen sinnvoll miteinander verzahnt, und unter ein Narrativ gestellt werden können
# … wir untersucht, mit welchen Akteuren, die den Kriterien von „Überparteilichkeit“, „gute Zielgruppenabsprache“, „verlässliche Informationen“, bereits vorhandener guter Verankerung entsprechen, wie kooperiert werden kann (z.B. mit „Halle wählt“).
# … wird untersucht, über welche Social Media-Kanäle wer wie wirklich erreicht werden kann.
# …wir geklärt, für welche Sonderthemen sich ein Pageflow eignet.
Weitere Partner sind der MDR und die Stadt Magdeburg.

 

Internationales Projekt: ICT4D for Kenya

Das internationale Projekt ICT4D findet im Rahmen unseres Erasmus-Projektes "OnCreate" statt. Voraussichtlich in Zusammenarbeit mit dem Subject2Citizen Programm des YMCA Kenya werden wir Lösungen in den Problemfeldern "Politische Partizipation" und/oder "Bildung für alle" erarbeiten ( http://www.africaymca.org/category/news/subject2citizen/ ). Dabei stehen uns neben dem Partner Doktoranden der Universitäten Aalborg und Tampere bei Bedarf beratend zu Seite. Methodisch baut es unter anderem dem IDEO Human Centred Design Toolkit auf ( http://www.ideo.com/work/human-centered-design-toolkit/ ), wobei der Akzent auf medialen Lösungen für den kenyanischen Kontext liegt (wir werden also keinen Solarherd entwickeln). Projektsprache ist Englisch, sämtliche Dokumente inklusive der Abschlusspräsentation müssen auf Englisch verfasst werden.

 

Generatives Gestalten für crossmediale Inhalte

Projektbetreuerin: Prof. Dr. C. Goutrié, Interaction Design/Digitale Medien

Generatives Gestalten nutzt die Kraft der Algorithmen, um Visualisierungen zu erzeugen, die auf Daten oder Interaktionen reagieren und deren Ergebnis keineswegs vorhersehbar ist. Als Programmiersprache werden wir die open-source Software Processing benutzen, die speziell für die Anwendung im künstlerischen oder gestalterischen Kontext entwickelt wurde. Serendipity kann uns auf dem Weg begegnen.

Neben einer Einführung ins Coding mit Processing starten wir mit grafischen Experimenten, deren Komplexität durch Schleifenkonstruktionen, Trigonometrie, Interaktion gesteigert werden kann. Diese Kenntnisse werden die Basis bilden für Dekonstruktionen verschiedener Medienformen: Texte, Videos, Bilder. Im Ergebnis können unterschiedliche Prototypen entstehen, die die Analyse oder den Vergleich verschiedener Medien ermöglichen oder Daten durch Visualisierungen in Informationen umzuwandeln. http://processing.org

 

Internationales Projekt: Archaeology Goes Mobile/Think an App

Projektleitung: C. Michitsch, Dipl. Journalistin

Ziel des internationalen Projektes Archaeology goes Mobile ist es, eine digitale Strategie für das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes mit Sitz in Jerusalem und Amman zu entwickeln. App, mobile Website oder E-Magazine? Tablet und/oder Smartphone? Anhand einer Bedarfsanalyse wird festgestellt, welchen Mehrwert das jeweilige Format für das DEIAHL und seine Zielgruppe besitzt und wie archäologischer Content crossmedial aufbereitet werden kann.

Das Projekt Archaeology goes Mobile setzt sich zu einem großen Teil aus Management- und journalistischen Inhalten zusammen. Dabei werden jedoch stets Fragen der Gestaltung mitgedacht. In diesem Bereich unterstützt Manuela Rohde die Studierenden.

 

Exploratives Storytelling im Datenjournalismus

Projektbetreuung M. Rohde, Dipl. Designerin

Vorhaben Für das Wintersemester 2014/15 wird ein praxisorientiertes Hochschulprojekt zwischen dem Masterstudiengang Cross Media, dem Mitteldeutschen Rundfunk (Funkhaus Magdeburg) und der Film- und Fernsehproduktionsfirma Hoferichter & Jacobs geplant.

Das Projekt knüpft an das Vorgängerprojekt aus dem Wintersemester 2013/14 von Björn Stockleben an, welches sich im Allgemeinen um die Konzeption einer Programmbegleitung für HbbTV-fähige Endgeräte (SmartTV) in Kombination mit Tablet PCs (iPad etc.) gekümmert hat. Dabei zeigte das Projektergebnis, dass Datenvisualisierungen und Infografiken besonders gut für diese Sendereihe geeignet sind, da sie das zentrale Merkmal der Sendung aufgreifen: den Datenjournalismus. Denn mit Hilfe von Datenvisualisierungen und Infografiken lassen sich komplexe Sachverhalte anschaulich darstellen, ausgewählte Themen der Sendung können tiefergehend und ausführlicher behandelt werden.

Projektaufgabe Deshalb wird das geplante Projekt im Speziellen Datenvisualisierungen konzipieren, die die Vorbereitungen einer neuen Staffel „eXakt – So leben wir“ unterstützen. Der Fokus liegt hierbei auf dem Entwickeln von interaktiven Datenvisualisierungen für ein exploratives Storytelling in digitalen Medien.

Das heißt konkret, dass diese Visualisierungen für HbbTV-fähige Endgeräte/Second Screen als auch für eine „normale“ Online-Programm-Begleitung genutzt werden können.

Denn: Die Herausforderung beim Einsatz von HbbTV-fähigen Endgeräten/Second Screen besteht darin, dass die Zuschauer über verschiedene digitale Endgeräte – also vom Fernsehen/Film über das Web/Tablet – hinweg am Ball bleiben. Dabei sollen einerseits lokale Daten (eigene Stadt, Landkreis) einen engeren Bezug zur Lebensrealität der Zuschauer herstellen. Anderseits können diese Daten in Visualisierungen so aufbereitet werden, dass neue explorative Erzählformen entstehen. Das heißt: Interaktive Datenvisualisierungen – jenseits von Kreis- und Balkendiagrammen – transportieren eine Geschichte. Das Einbinden der Zuschauer in solche „erzählenden Visualisierungen“ bewirkt, dass die vermittelten Informationen leichter verstanden und eigenständig interpretiert werden können.

Projektergebnis Das Projektergebnis besteht aus konzeptionellen Datenvisualisierungen oder einem klickbaren Prototyp, welche für eine Umsetzung in der Produktion als Grundlage herangezogen werden können. Diese Visualisierungen eignen sich zum Einsatz in mehreren Medien und können somit doppelt genutzt werden. Eine Dokumention wird die Möglichkeiten und Grenzen der untersuchten Visualisierungsmethoden für ein exploratives Storytelling zusammenfassen.

 

Heimat - Grenze - Urban Data

Heimat, süßlich-klebriges Nostalgikum für die einen, für die anderen Inbegriff von Rückhalt und Zuhause. Mit dem Theater der Altmark hat der MA Cross Media den Begriff mit neuem Leben gefüllt und LEER-Stellen der Stadt Stendal zu Heimat-Plätzen gemacht. Die von Bevölkerungsrückgang geprägten Stadtgebiete erfuhren durch künstlerische Installationen neues Leben. Licht an im alten Kaufhaus - Video- und Foto-Arbeiten, die unter Einbeziehung der Altmärker entstanden, interpretierten der Heimatbegriff sehr vielfältig und neu, begleitet von großem Medieninteresse (siehe: http://www.mdr.de/mediathek oder http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/stendal).

 

Sense my City

Das internationale Projekt führte die Crossmedianer dieses Mal nach Maribor in Slowenien. In Kooperation mit dem Big Data Startup percipio aus Slowenien hat das "Sense my City"-Team von Cross Media zum Thema Urban Data geforscht. In der Präsentation stellen sie verschiedene Themenbereiche vor, in denen "Big Data" das urbane Leben verbessern könnte. Für das Thema Lichtverschmutzung hat die Gruppe schließlich umfangreiche Daten aus öffentlichen und privatwirtschaftlichen Quellen für den Raum Berlin recherchiert und in einer Datenvisualisierung und Infografiken zusammengebracht.

 

Marienborn, die zweite...

Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn ist zum zweiten Mal Gegenstand eines Cross-Media-Projekts gewesen. Ziel war nun, die Dauerausstellung neu zu konzipieren und für Besucher unter narrativen Ansätzen interaktiv erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt steht die Darstellung des historischen Ortes und der Menschen, die an ihm arbeiteten oder mit ihm in Berührung kamen. Die Präsentation von Opfern des Grenzregimes resultiert aus dem Charakter der GDT Marienborn als Gedenkstätte und der Beteiligung der GDT an dem Projekt zur Erforschung der Opfer des Grenzregimes.

Die Ausstellung fragt nach dem Spannungsverhältnis zwischen professionellem Handeln, das es auch an anderen Grenzen gibt (z. B. als Angehöriger des Zolls den Schmuggel von Waren verhindern oder die Erteilung von Visa) und dem Handeln unter den besonderen Bedingungen der SED-Diktatur und des Kalten Krieges (z. B. Verhinderung der Flucht der eigenen Bürger, Beschlagnahmung von Materialien, die als "staatsfeindlich" eingestuft werden). Die Ausstellung fragt nach den Identitäten der handelnden Personen. Welche Eigen- und welche Fremd- und Feindbilder hatten sie? Von Masterstudierenden erstellte Beispielinhalte verdeutlichen außerordentliche Lebenswege und Schicksale, die die Bandbreite des Lebens an der GÜSt spiegeln.
Kontrolle eines PKW aus Perspektive des Grenzers http://youtu.be/-W3vlxzKRPM http://www.stgs.sachsen-anhalt.de/gedenkstaette-deutsche-teilung-marienborn/

 

Wie Gendermainstreaming medial attraktiv ins öffentliche Licht gerückt werden kann

Das Ministerium für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt richtet am 13. November 2013 die Tagung „Karrierewege und Rollenbilder von Frauen und Männern im Wandel" in Magdeburg aus. Führende Vertreterinnen und Vertreter aus Sachsen-Anhalts Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung sind eingeladen, sich über aktuelle Gleichstellungsfragen auszutauschen. Die Tagung ist Bestandteil der Gender-Kampagne „Chancen.Gleich.Gestalten. – Gleichstellung in Sachsen-Anhalt".

Verschiedene Inhalte und Inputs der Referent_innen, bzw. Diskussionen sind viel zu gut, um sie nach der Konferenz einfach sang- und klanglos in die (digitale) Reste-Tonne zu werfen.

Verschiedene Inhalte, Tools, Ideen sind viel zu gut, um sie nach dem Ablauf der Kampagne in die (digitale) Reste-Tonne zu werfen.

Das Cross-Media-Projekt wird mit fachlicher Unterstützung ein Konzept entwerfen, das die Kampagne und Konferenz nutzt – und alle guten Inhalt bewahrt // kreativ und sachbezogen umnutzt // ergänzt.

  • von der Ministerium, Prof. Dr. Angela Kolb, und den Verantwortlichen für Pressearbeit, Dr. Christiane Baumann und Frau Netzker, den nötigen Input bekommen: Was ist Gender Mainstreaming, GM im MJ – Konzepte und Programme, GM in EU-Fonds, Vorstellung der Gleichstellungs-Kampagne, Input zur Tagung, GM in der Alltagswelt. Der Fahrplan des Projektes wird skizziert und besprochen.
  • Kongress und Kampagne werden kritisch gewürdigt, sowie praktisch und wissenschaftlich begleitet. Wie das genau aussieht, wir mit den Vertreterinnen des Ministeriums besprochen. Dazu wird in der ersten Präsenzphase festgestellt, welche Kompetenzen die Student_innengruppe mitbringt.
  • Es wird herausgefiltert, welches Thema // welcher Input // welches Kampagnen-Tool // für welche Zielgruppe // wie von längerem Interesse sein kann. Dazu wird ein Forschungsdesign erarbeitet mit dem die Kampagnenbestandteile auf ihre Wirksamkeit für verschiedene Zielpublika hin untersucht werden können (Wettbewerb, Broschüren, Tagung, cross-mediale Werbestrategie).
  • Ergebnis des Seminars ist eine Auswertung der wiss. Begleitung // Handlungsempfehlungen // Best Practise-Beispielen // evtl. verschiedene Medienprodukte. Da an die Umsetzung der Ergebnisse gedacht ist, werden die Konzepte und Beispiele mit Kalkulationen etc. unterlegt.

 

iTV Programmbegleitung für die Reihe „So leben wir“ des MDR

Die Sendereihe „So leben wir“ verbindet Datenjournalismus mit Reportagen zu Fragestellungen aus den Themengebieten Geld, Mobilität, Konsum und Wohnen.

Für die Sendereihe soll eine Programmbegleitung für interaktives Fernsehen konzipiert werden. Dabei liegt der Fokus darauf, die Daten für die Zuschauer interaktiv erfahrbar zu machen und durch lokale Daten (eigene Stadt, Landkreis) einen engeren Bezug zur Lebensrealität der Zuschauer_innen herzustellen. Ebenso wie die Sendung selbst soll auch in der Begleitung die eigentlich abstrakten Daten durch die Verbindung mit Storytelling-Elementen greifbar gemacht werden.

Als Arbeitsgrundlage dienen die für das Projekt „So leben wir“ recherchierte Datenbasis und die für Web und TV produzierten Inhalte, die dem Projektteam durch den MDR / die Produktionsfirma zugängig gemacht werden. Die Zielgruppe wird mit dem Projektpartner zu Beginn des Projekts festgelegt. Zielplattformen sind HbbTV-fähige Endgeräte (SmartTV), ggf. in Kombination mit Tablet PCs (iPad etc.).

Das Projektergebnis besteht in einem auf TV und/oder Tablet-PC demonstrationsfähigen Prototypen (Dia-Show oder klickbar) der Programmbegleitung und einem zugehörigen redaktionellen Konzept. Der Prototyp eignet sich für Präsentationen im MDR und für externe Partner und soll Möglichkeiten und Grenzen der Programmbegleitung auf internetfähigen Fernsehern aufzeigen.

 

Journalistische Pressearbeit für Wissenschaft oder Wie bekommen wir die Konferenz “Think Cross – Change Media 2014” in die Zeitung?

Wissenschaft hat es manchmal ganz leicht: Ein Küken mit 4 Beinen, ein sterbender Stern oder eine Schutzimpfung gegen Krebs füllen ganze Seiten, gerne auch mit Foto und zusätzlichem Interview. Eine wissenschaftliche Konferenz hat es dagegen manchmal schwer und muss um jede Zeile kämpfen. Die mediale Ausbeute des Erstlings TCCM in 2012 war gar nicht schlecht, doch besser geht immer.

Das Projekt wird sich im Vorfeld der Konferenz mit den Grundlagen der journalistischen Pressearbeit beschäftigen, sich mit den klassischen Methoden der PR-Arbeit auseinandersetzen, prüfen, welche innovativen Ansätze geeignet sind, um Wissenschaft und Pop in Einklang zu bringen. Dafür werden etablierte Konferenzen auf ihre PR-Aktivitäten hin analysiert, gängige PR-Methoden vorgestellt und auf Alternativen hin überprüft. Zielgruppen werden analysiert und aktuelle Themen/Ereignisse als Anknüpfungspunkte identifiziert und geeignete Plattformen/Zeitschriften/Sendungen als Verbreitungsort erwählt. Darstellungsformen wie Bericht, Interview und Reportage stehen als Widerpart zur klassischen Pressemitteilung im Mittelpunkt. Neben Fach- und populärwissenschaftlichen Medien steht auch die konferenzeigene Website im Fokus.

Am Ende des Projekts liegt ein gemeinschaftlich erarbeitetes Konzept zur journalistischen Pressearbeit für eine wissenschaftliche Konferenz am Beispiel der TCCM2014. Jeder Projektteilnehmer entwickelt ein journalistisches Produkt, das in zwei Varianten (auf die Bedürfnisse und Besonderheiten der jeweiligen Medien Video/Audio/Print abgestimmt) publiziert werden kann und in abgewandelter Form der Konferenzwebsite und angebundenen Social-Media-Kanälen zur Verfügung stehen kann.

 

Raumspringer

In Kooperation mit dem Startup gamestory und der Firma Kunst-Stoff bieten wir das Lehrprojekt Raumspringer an. Raumspringer ist eine weekly SciFi-Serie und online Game für Kinder von 8-12, das sich momentan in der Konzeptionsphase befindet. TV-Serie und Spiel bewegen sich in zwei eigenen, aber vielfältig verknüpften Storywelten. Jede Woche stellt die TV-Serie den Zuschauer vor neue Rätsel und Herausforderungen, die in der folgenden Woche gelöst werden müssen. Erfolgreiche Spieler oder Ideen aus dem online-Geschehen finden sich dann in der nächsten Folge wieder und werden so für alle Zuschauer sichtbar. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Entwicklung eines Spielkonzepts, das eine langfristige Motivation der Spieler garantiert, die TV-Episoden intelligent in das Belohnungssystem integriert und nicht zuletzt verschiedene Erlösmodelle ermöglicht. Das Konzept soll in einem Prototypen (Paper / Interactive) umgesetzt werden, der die wesentlichen Spielelemente in angemessener Weise nachvollziehbar macht. Darüber hinaus bietet das Projekt eine Einführung in das TV-Storytelling und Grundlagen der Spieleentwicklung.

 

Crossmarketing von Fernsehprodukten

In Kooperation mit dem Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) wird das Projekt Crossmarketing von Fernsehprodukten am Beispiel einer Reportage Möglichkeiten einer weiteren Verwertungs- und Vermarktungskette genre- und medienübergreifend erarbeiten. Projektziele sind eine Kurzversion einer im MDR produzierten Reportage (Exakt - Die Story), die in einem Magazin im Vorlaufprogramm ausgestrahlt wird und ein Teaser für den Online-Auftritt sowie ein Hörfunkbeitrag zu produzieren. Die Studierenden bearbeiten hierfür vom MDR gestelltes Material mit Produktionsmitteln des Senders. Weiteres Ziel ist eine Analyse des bisherigen Online-Auftritts für den Programmplatz sowie daraus resultierend ein Manual, das Festlegungen für die Online-Aufbereitung späterer Reportageinhalte vorschlägt. Dieses Manual soll in den Regelbetrieb des Senders übergehen!!! Während des Projekts wird es zwei Arbeitsaufenthalte beim MDR im Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt, Magdeburg geben, die Redaktionskonferenz, Mitarbeiterbefragung, Schnitt u.a. beinhalten.

 

Generatives Gestalten für crossmediale Inhalte

Generatives Gestalten nutzt die Kraft der Algorithmen, um Visualisierungen zu erzeugen, die auf Daten oder Interaktionen reagieren und deren Ergebnis keineswegs vorhersehbar ist. Als Programmiersprache werden wir die open-source Software Processing benutzen, die speziell für die Anwendung im künstlerischen oder gestalterischen Kontext entwickelt wurde. Serendipity kann uns auf dem Weg begegnen. Neben einer Einführung ins Coding mit Processing starten wir mit grafischen Experimenten, deren Komplexität durch Schleifenkonstruktionen, Trigonometrie, Interaktion gesteigert werden kann. Diese Kenntnisse werden die Basis bilden für Dekonstruktionen verschiedener Medienformen: Texte, Videos, Bilder. Im Ergebnis können unterschiedliche Prototypen entstehen, die die Analyse oder den Vergleich verschiedener Medien ermöglichen oder Daten durch Visualisierungen in Informationen umzuwandeln.

 

Internationales Projekt: Medienvisionen, in Zusammenarbeit mit der TU Tampere, Finnland

Im Lehrprojekt Medienvisionen sollen Studierende des Studiengangs M.A. Crossmedia Methoden der strategischen Vorausschau lernen und anwenden, um Szenarien für die zukünftige Entwicklung des internationalen Fernsehmarkts zu erstellen. Kooperationspartner des Projekts ist die Technische Universität Tampere. Im Rahmen einer einwöchigen Exkursion nach Tampere wird ein einwöchiger Zukunftsworkshop mit den Studierenden beider Hochschulen stattfinden. Ort des Workshops wird die "New Factory" sein, ein Gründerzentrum und Think Tank der Hermia Foundation Tampere. Dabei wird das Medium Fernsehen aus interkultureller Perspektive beleuchtet und mit verschiedenen Methoden aus strategischem Management und Interaction Design in die Zukunft fortgeschrieben. Entsprechend der Kernkompetenzen der verschiedenen Studiengänge werden die Crossmedia-Studierenden vor allem im Bereich Strategie und Konzeption arbeiten, die finnischen Studierenden im Bereich technische Innovation und Visualisierung. Die Ergebnisse des Workshops sind die Grundlage für die weitere Arbeit im Projekt, das die finnische und die deutsche Gruppe eigenständig, aber in regelmäßigem Austausch weiterführen werden. Zum Abschluss strebt das Projekt eine gemeinsame Online-Ausstellung an.

Lehrinhalte:

  • Strategische Vorausschau, u.a. mit der Szenariotechnik nach Dana Mietzner
  • Aktuelle Entwicklungen des Fernsehens unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des interaktiven TV und Ambient Media
  • Arbeiten in interkulturellen Teams
  • Reflexion von Szenarien mit Hilfe von Visualisierungen

Die Reise nach Tampere ist fester Bestandteil des Projekts.

 

Internationales Projekt: Cross-Media-Research

Im Projekt Cross-Media-Research recherchierten die Studierenden Positionen von Autor_innen zu folgenden Themen: Intelligentes Produzieren von Produkten; der aktuelle Wandel des Buchmarktes; die Auswirkungen der Internet-Nutzung auf das menschliche Denken; Persuasive Content Design; Menüs in computergestützten Systemen; funktionale Klänge; E-Learning — neue Lernmedien sowie das Nutzbarmachen von emotionalen Reaktionen für die Mensch-Computer-Interaktion in Spielumgebungen.
Die Teilnehmer_innen des Kurses arbeiteten Argumentationsketten der Autor_innen heraus, bezogen Position dazu und bereiteten die gewonnenen Erkenntnisse für verschiedene Formate auf. Entstanden ist ein bilinguales Werk der erarbeiteten Aufsätze sowie acht Poster, die den Inhalt mit Informationsgrafiken und erklärenden Texten medienspezifisch darstellen sollen.  >> mehr

 

Projekt Demokratie im Netz - Partizipative Plattformen

In Kooperation mit der Kommunikationsagentur ]init[ und dem Landtag Sachsen-Anhalt beschäftigt sich je eine Gruppe Student_innen aus dem Studiengang Cross Media (MA) und aus dem Studiengang Journalistik/Medienmanagement (BA) mit der Recherche und dem Aufbau einer partizipativen Plattform für Sachsen-Anhalt. Ziel ist eine Dialog- und /oder Partizipationsplattform zu zivilgesellschaftlichen, im weitesten Sinne politischen Themen (Z.B.: Kommunales Wahlrecht ab 16 Jahren, Wie gegen Rechts?) für eine Zielgruppe zwischen 15 und 35 Jahren.

Mit Mitarbeitern des Landtags wird eine Plattform aufgebaut, die (Stand Januar 2012) als Test-, bzw. Stand-Alone-Lösung gefahren wird. Die BA-Gruppe wird durch Frau Prof. Ilona Wuschig betreut und arbeitet in enger Absprache mit dem Land Sachsen-Anhalt. Die M.A.-Gruppe wird von Frau Prof. Ilona Wuschig und einem ]init[-Mitarbeiter betreut. Beide Gruppen werden von einem ]init[-Mitarbeiter unterstützt.

Die zentralen Forschungsfragen sind:

  • Wie sieht eine Partizipationsplattform nach Bedürfnissen der angesprochenen Ziel- // Dialoggruppe aus?
  • Welche Bedürfnisse haben politische Institutionen // Akteure?
  • Wie nehmen Nutzer offizielle politische Kommunikationen wahr und wie verarbeiten sie diese im sozialen Netz (Anschlusskommunikation)?
  • Wo sind die größten Hemmschwellen // Missverständnisse?
  • Welche neuen Tools und Möglichkeiten machen wo Sinn?
  • Inwieweit ist Gamification für politische Kommunikation, besonders auf Partizipations- // Dialog-Plattformen interessant?
  • Welchen Chancen und Risiken bietet ein Chat für offizielle Partizipations- oder Verwaltungsportale?
  • Wann und unter welchen Voraussetzungen ist eine Many-to-One-Kommunikation sinnvoll?
  • Wie lässt sich der Erfolg einer Dialog-Plattform definieren und messen?
  • Wie kann und muss die Onlinewelt mit der Offlinewelt verzahnt werden?
  • Wie können Regeln in einer Bottom-Up gesteuerten Kommunikation implementiert werden, die alle Nutzer akzeptieren?
  • ??? (Von den Gruppen zu finden)

 

E-FA- Online-Moderationsprojekt

Videokonferenzen und Online-Chats sind inzwischen weit verbreitet. Gleichzeitig stöhnen die Teilnehmer über Ineffizienz, mangelnden Überblick oder gar Chaos. Das Projekt e-Facilitation (E-FA) hat moderne Techniken der Business-Moderation für die Nutzung im Online-Bereich analysiert und adaptiert. Das Ergebnis ist das Konzept einer Moderationsplattform, die Online-Meetings anhand des etablierten Moderationszyklus des Projektpartners Moderatio methodisch strukturiert. Die Firma Moderatio ist Pionier in der Business-Moderation und seit über 25 Jahren führend in diesem Bereich.

 

Interaction in XS - Entwickeln von Microwebsites für mobile Endgeräte
In diesem Grundlagenprojekt wurden die besonderen Herausforderungen der Gestaltung für kleine Bildschirme analysiert. Fragen nach Interaktionsformen, Eingabegesten, Farben, Schrift, Ausgabeformaten, Navigationsstrategien etc. mussten beantwortet werden, so dass sich das Verständnis für den Gestaltprozess vertiefen konnte. Exemplarisch wurde die Micro-Website für die Fachkonferenz Think CROSS - Change MEDIA gestaltet und realisiert.

 

Think CROSS - Change MEDIA

Das Projekt Think CROSS - Change MEDIA bereitete die im März auf dem Magdeburger Campus stattfindende gleichnamige Fachkonferenz vor. Die Studierenden des M.A. Cross Media haben crossmediale Inhalte produziert, redaktionelle Beiträge für PR-Maßnahmen in Zeitschriften verfasst, an den einzelnen Planungsstufen mitgearbeitet und geeignete Marketing-Maßnahmen entwickelt und insbesondere im Social-Media-Bereich umgesetzt.

 

Informationsmanagementprojekt CrowdScout

Die newthinking communications GmbH initiiert Projekte an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Politik und Technik. Das Team besteht aus Wissensarbeitern die täglich Informationen aus multiplen Projekten, Medien und Kontakten erhalten, bewerten und weiterverarbeiten. Um die große Menge unterschiedlicher Informationen schneller und gezielter zugreifbar zu machen hat das Projekt Mitarbeiter befragt, Bedürfnisse abgeleitet, den Markt betrachtet und ein Werkzeug entworfen, dass in Zukunft für viele Menschen das Problem des Informationsoverflow lösen könnte.

 

Online-Veranstaltungsservice

Die Tageszeitung Magdeburger Volksstimme (Bauer Verlag) gibt wöchentlich das Veranstaltungsmagazin "Biber" als Print- und Onlineprodukt heraus. Unter der Beachtung von Fragen nach der Zielgruppe, Ansprechhaltung, Bildsprache, Benutzerführung, nach der Sinnhaftigkeit einer Microsite, einer benutzerfreundlichen Veranstaltungsdatenbank, nach der Einbindung von User Generated Content u.a. wurde die Online-Version auf den Prüfstand gestellt. Vorschläge für grundlegende Veränderungen, ob z. B. eine neue Zielgruppe angesprochen und der visuelle Gestaltungsrahmen neu entworfen werden, waren dabei nicht ausgeschlossen, kreative Vorschläge erwünscht.

 

Israel-Projekt

Ein internationales Projekt gehört im zweiten Semester verpflichtend zum Programm.
Im Israel-Projekt ist das Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes Projektpartner. Sitz des Instituts ist Jerusalem, eine Zweigstelle befindet sich im jordanischen Amman. Es wird von Prof. Dr. Dr. Dieter Vieweger geleitet und hat die Erforschung der verschiedenen Kulturen und Religionen des Heiligen Landes im Laufe der historischen Epochen zum Ziel. Aufgabe des Projekts ist die Entwicklung eines PR-Konzepts für das Institut. Dafür werden aus journalistischer Sicht die bereits vorhandenen Inhalte auf den Prüfstand gestellt, aus Interaction-Design-Perspektive der Auftritt des Instituts untersucht. Die Management-Aufgabe besteht in der Koordinierung der einzelnen Projektstufen und der Entwicklung eines Marketingplans. Am Ende steht die Implementierung von neuen, innovativ aufbereiteten Inhalten und die optimierte Darstellung und Benutzerführung u.a. im Webauftritt. Krönender Abschluss des Projekts ist die Reise zum Institut nach Jerusalem.  >> mehr

 

Russland-Projekt

Das zweite internationale Thema, das Russland-Projekt, hat als Partner die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, die auf Initiative beider Regierungen vor fünf Jahren ins Leben gerufen wurde. Ziel ist neben der Annäherung beider Kulturen die Stärkung des weiteren Aufbaus der Zivilgesellschaft in Russland. So unterstützt die Stiftung u.a. Schüleraustausche sowohl deutscher Jugendlicher nach Russland als auch russischer Jugendlicher nach Deutschland. Aufgabe für das Cross-Media-Semester ist die Optimierung der Projektdokumentation für die Schülerprojekte.
Diese Dokumentationen dienen der Abrechenbarkeit der Projekte, der Vertiefung der gesammelten Eindrücke und nicht zuletzt Werbezwecken für die Ziele der Stiftung. Die Studierenden werden geeignete journalistische Konzepte zur Darstellung von Erlebnissen/Erfahrungen wie auch ein sog. User Centered Design, das sich den Bedürfnissen junger, internetaffiner Nutzer anpasst, entwickeln. Eine besondere Herausforderung wird die Umsetzung von realen Artefakten und der dazugehörenden Geschichte (Eintrittskarten, Erinnerungsstücke, u.a.) in die digitale Welt darstellen. All diese Bestandteile münden in ein sog. digitales Scrapbook mit Text-, Video- und Audio-Elementen, das als Prototyp für eine innovative Form der Projektdokumentation stehen wird.  >> mehr

 

Fritz ... und das sieht man!

Fritz, das Jugendradio des Rundfunk Berlin-Brandenburg, macht Radio crossmedial erlebbar. Im Projekt meinFritz TV haben Hörer und Redakteure gemeinsam eine regelmäßige TV-Sendung produziert. Dabei haben sie sich mit Fragen wie "Wer bestimmt die Themen?", "Wie definiert man Qualität?", "Wie sind die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen bei der Nutzung von User Generated Content?" beschäftigt. Zusammen mit dem Bereich Zukunftsprojekte der rbb-Programmdirektion haben Teilnehmer des Studiengangs Cross Media das neue Rollenverständnis zwischen Redakteur und Zuhörer untersucht und Präsentationsformen für hochwertige partizipative Formate entwickelt.  >> mehr

 

Science to Business

Die Zeiten, in denen Wissenschaftler allein in ihrem Kämmerchen vor sich hin forschen, sind seit etlichen Jahren vorbei. Dennoch gibt es immer wieder Defizite in der Kommunikation nach außen. Gemeinsam mit den Fraunhofer Instituten für Werkstoffmechanik und für Offene Kommunikationssysteme haben Studierende des Studiengangs Cross Media ergründet, wie Forscher ihre Ergebnisse verständlich und effizient für die Öffentlichkeit aufbereiten können. Auf einer vernetzten Videoplattform entwickelten sie ein dreidimensionales Modell zur Abbildung von wissenschaftlichen Inhalten. Hierfür entwickelten sie quasi eine neue "Grammatik" in der Benutzerführung, die es dem User ermöglicht, Inhalte verschiedener, crossmedialer Darstellungsformen quer durch alle Hierarchien abzurufen. Dabei wurden auch Fragen wie "Welche Medien bieten das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis zum Erreichen der Zielgruppe?", "Wo ist die Grenze zwischen gebotener Vereinfachung und Verfälschung von Informationen?", "Wie können Webplattformen wiederkehrende gestalterische und technische Aufgaben formalisieren und webbasiert unterstützen?" beantwortet. Die Fraunhofer Gesellschaft übernimmt nun Teile des Projektergebnisses, für den M.A. Cross Media ein großer Erfolg!  >> mehr

 

Volksstimme im Netz - Meine Straße

Das Projekt Meine Straße basiert auf der Rubrik Straßennamen in der Printausgabe der Magdeburger Volksstimme, die bislang in unregelmäßigen Abständen über die Herkunft der Bezeichnung diverser Magdeburger Straßen berichtet. Die Cross-Media-Studierenden entwickelten aus der Print-Geschichte eine multimediale Online-Version. Hierfür erstellten sie ein völlig neues Konzept und auch exemplarischen Content in verschiedenen Darstellungsformen und Formaten. Perspektivisch soll auf der Volksstimme-Website User-Generated-Content einfließen und die Anbindung an das web2.0 erfolgen, damit die Volksstimme über ein weiteres Instrument der Leser-Blatt-Bindung verfügen kann. Außerdem entwickelten die Cross-Media-Studierenden ein Marketingkonzept zur Einführung der neuen Online-Rubrik.  >> mehr

 

 

// Kooperation & PR

Sabine Falk-Bartz

T. (0391) 886 42 41

sabine.falk-bartz@hs-magdeburg.de

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